Origami                                                        

ist eine ursprünglich japanische Kunst des Papierfalten. Diese Technik ist wohl so alt wie das Papier selber. Ohne Schere und Kleber entstehen die Modelle nur durch viele einzelne Faltungen. Dabei reicht die Palette der Möglichkeiten von einfachen Arbeiten, die bereits Kinder begeistern, bis zu äußerst aufwendigen und komplizierten Modellen, die auch geübten Faltern einiges abverlangen.

"Möwe" - Packpapier, Entwurf und Ausführung Dietlind Wagner

"Tulpen" - Entwurf und Ausführung Dietlind Wagner in Anlehnung an traditionelle Figur

Mehr Beispiele auf meiner Galerie Origami

Gerade auch, aber nicht nur, für Kinder ist Origami eine ideale Technik, da sie in einzigartiger Weise nicht nur die Fingerfertigkeit sondern auch kognitive Fähigkeiten wie z.B. das räumliche Vorstellungsvermögen schult. Ständig wird das Papier gedreht, gewendet, gefaltet und wieder geöffnet. Das ist Fitness für das Gehirn.

Auch auf Reisen oder im Wartezimmer des Arztes bietet das Papierfalten vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten für jede Altersgruppe. Für die ganz Kleinen entsteht schnell ein kleines Spielzeug aus einem herumliegenden Zettel, und die Größeren lassen sich mit ein paar Notizzetteln eine ganze Weile sinnvoll beschäftigen.

Beispiele aus dem Kurs "Origami mit kleinen Kindern":


                

und aus den Kinder-Kursen: